Mein Monatsrückblick #Januar 2018

Was ist im Januar 2018 bei mir alles passiert? Bin ich meinen Zielen einen Schritt näher gekommen oder gab es zu viele faule Tage, in denen nichts Produktives entstanden ist? Habe ich meine To Do’s alle erfüllt oder hier und da was ausgelassen?

In meinem Monatsrückblick möchte ich festhalten, wie viel Neues hinzugekommen und Altes weggefallen ist. Wie viel ich gelernt habe und wo ich mich noch verbessern kann. Und generell was mir der Januar alles gebracht hat. An Einsichten, Erkenntnissen, Entscheidungen. Let’s go!

#1: Meine Leseliste:

Ich habe mir mal vorgenommen ein Buch pro Woche zu lesen. Das Buch, von dem ich hier rede, hat aber um die 300-400 Seiten. Bei einem Buch von 700 Seiten gebe ich mir dann durchaus zwei Wochen Zeit, umgekehrt bei einem Büchern von 150 Seiten, versuche ich zwei Bücher pro Woche zu lesen.

Ich wollte mir bewusst keine Leselisten für die nächsten Monate erstellen, für den Fall dass mir plötzlich ein Buch in die Augen springt, bei dem ich meine Neugier nicht länger aushalte und es sofort lesen möchte. Ich habe mir aber auch angewöhnt Büchern, bei denen es mir schwer fällt sie zu lesen und die mich nicht weiterbringen im Moment, irgendwann später eine zweite Chance zu geben. Denn manchmal kommt es einfach auf die richtige Situation an.

So war es in der letzten Dezemberwoche/ersten Januarwoche mit dem Buch Wenn alles sich verändert, verändere alles“ von Neal Donald Walsch. Ich bin fasziniert von diesem Mann und auch von seinen Erzählungen, doch das Thema Veränderung passte gerade einfach nicht in mein Leben. Jedoch habe ich letztes Jahr ein anderes Buch von ihm gelesen: „Gespräche mit Gott“ Der Hammer! Band zwei des Buches ist definitiv bald fällig!

Meine Neugier galt im Januar jedoch dem Bestsellerautor und Reiseliebhaber Andreas Altmann. Die Geschichten aus aller Welt, verpackt in dem Buch Gebrauchsanweisung für das Leben und geschrieben in der schönsten Form der deutschen Sprache, wie ich finde. In meinen Augen ist er der beste Sprachkünstler, den diese Welt jemals gesehen hat.

Buch Nummer Drei ist die Komödie Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt. Jedoch nich im Rahmen meines persönlichen Interesses, sondern vorgegeben von der Schule, in der ich jeden Abend sitze. In diesem Fall hatte die Schule aber einen guten Geschmack. Ich bin fasziniert von den Widersprüchlichkeiten und dem Eintreffen der schlimmstmöglichen Wendung. Und besonders von dem historischen Hintergrund. Ich liebe Bücher, bei denen man selber sein Gehirn anstrengen und nachdenken muss.

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#2: Schule:

Die letzten Prüfungen stehen in diesem Monat an und das Zwischenzeugnis folgt darauf. Ich bin immer noch geschockt von den guten Noten, die ich derweil schreibe, doch wer weiß wie lange das noch anhält. Paradox, dass ich mich über gute Noten freue, obwohl ich eigentlich nicht viel von Noten halte?!

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#3: Erkenntnis des Monats:

Mutig ist nicht der, der aushält, weil andere es so wollen. Mutig ist der, der handelt wie er selber will.

#4: Besondere Tage: 

Eigentlich wollte ich diese Kategorie Highlight nennen, doch das wäre immer nur ein Ereignis des Monats. Mir reicht das aber nicht. Nicht immer. In manchen Monaten kommen tatsächlich mehrere besondere Tage zu Stande.

1. Helene Fischer Konzert: Niemals hätte ich gedachte, dass ich Helene Fischer einmal live sehen würde. Zumindest nicht auf einem ihrer Konzerte, umgeben von tausenden tobenden Schlagerfans und in der Mitte stehe ich: Angewidert von Schlager und im Herzen ein Rocker-Girl.

Aber was tut man nicht alles für die Liebe. Zu Liebe meines bezaubernden Freundes, der immer an meiner Seite steht und auf den ich wirklich zu 100 Prozent zählen kann. Für dich tu ich es gerne! 🙂

Und, auch wenn mir 90% der Lieder überhaupt nicht gefallen haben, so hat sich die Show, die die liebe Helene hingelegt hat, mehr als gelohnt. 3 Stunden lang stand sie mit voller Power auf der Bühne und hat auch gezeigt, dass sie akrobatisch einiges auf dem Kasten hat. Einfach klasse!

2. AIDA – Kreuzfahrt: Die erste Januar Woche war ich ja noch auf der Aida. Das kommt mir schon viel länger vor, aber okay. Mal sehen, welche Orte ich dieses Jahr schon gesehen habe: Marseille, Florenz, Pisa, Rom und Barcelona. Das sieht ja nach ganz schön viel aus für nur eine Woche. Ist es natürlich auch. Hier ein paar Eindrücke davon:

#5: Was ist nicht so verlaufen, wie es sollte?

Definitiv meine Krankheit(en). Für gewöhnlich bin ich äußerst selten krank und wenn dann ein bisschen Husten und Schnupfen. Also nichts, was Frau stark beeinträchtigt. 😉

Aber mittlerweile bin ich der festen Überzeugung, dass mein Körper mir etwas mitteilen will. Eine Woche krank mit starker Mittelohrentzündung. Kaum vorbei klopft mein Rücken an und verlangt auch nach Schmerzlinderung. Und dann, als wolle mir mein Körper nicht einen ruhigen Tag gönnen: „Hallo Unterleib!“ 

Ich bin immer noch dabei herauszufinden, welche Botschaft mir mein Corpus überbringen will.

#6: What’s next?

Als nächstes kommt der Februar. Welch neue Erkenntnis Ende Januar. Aber der Februar ist bei mir ziemlich voll gepackt. Über Karneval fliegen mein Freund und ich nach Prag, um die zwei freien Tage auch sinnvoll zu nutzen und die Welt ein wenig näher kennenzulernen. Ein Wochenende verbringen wir im schönen Münsterland, eins in Berlin, weil dort unser lang ersehnter Reisebus endlich umgebaut wird. Ansonsten stehen noch unser Jahrestag und mein Geburtstag auf dem Programm. Und Valentinstag gibt’s ja auch noch. Herrje. Was ein Monat. Ich bin gespannt.

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