Monatsrückblick #April 2018

Was ist im April 2018 bei mir alles passiert? Bin ich meinen Zielen einen Schritt näher gekommen oder gab es zu viele faule Tage, in denen nichts Produktives entstanden ist? Habe ich meine To Do’s alle erfüllt oder hier und da was ausgelassen?

In meinem Monatsrückblick möchte ich festhalten, wie viel Neues hinzugekommen und Altes weggefallen ist. Wie viel ich gelernt habe und wo ich mich noch verbessern kann. Und generell was mir der April alles gebracht hat. An Einsichten, Erkenntnissen, Entscheidungen. 

#1 Meine Leseliste:

Zum Lesen bin ich diesen Monat seltener gekommen. Es standen wichtigere Dinge an, wie zum Beispiel das Schreiben meines ersten Buches. 😉

Dennoch habe ich mir letzte Woche zwei neue Bücher gekauft, wobei ich eins schon zur Hälfte gelesen habe. Mal wieder ist es eins von Richard David Precht und mal wieder finde ich es super! Es ist diesmal kein Buch über die Geschichte, sondern über die Zukunft. Genauer gesagt die digitale Zukunft. Möchtest du wissen, was möglicherweise auf dich und die Welt zukommt? Dann kann ich dir das absolut empfehlen: 

Jäger, Hirten, Kritiker:

#2 New in: 

Das andere Buch ist, wie letzten Monat auch, eins von Stephen Hawking. Es gibt einfach so viele Fragen über die Welt, das Universum und die Zeit, auf die ich Antworten suche. Zum einen auf philosophischer Ebene und zum anderen auf der physikalischen. Ich bin gespannt, ob mir dieses Buch Verständnis bringt.

Eine kurze Geschichte der Zeit:

#3 Spruch des Monats: 

Work for it!

#4 Besondere Tage: 

Eigentlich wollte ich diese Kategorie Highlight nennen, doch das wäre immer nur ein Ereignis des Monats. Mir reicht das aber nicht. Nicht immer. In manchen Monaten kommen tatsächlich mehrere besondere Tage zu Stande. Ich habe mich mal auf zwei beschränkt.

1. Der Bus ist da!: Unser Traum ist endlich zur Realität geworden. Wir sind nach Berlin gefahren und haben unser fertiges Schätzchen sofort mitgenommen. Ich hätte es nicht gedacht, aber er sieht besser aus als in meiner Vorstellung. Mit einem Hippie-Look versuchen wir ihn so zu dekorieren, dass wir gemütlich die nächsten paar Jahre darin leben können. Wir haben ihn übrigens auf den Namen Fridolin getauft.

Ich freue mich auf das digitale Nomadenleben und bin gespannt was auf uns wartet. 

Mich würde interessieren, ob du auch Erfahrungen mit einem Leben im Bus gemacht hast. Hast du?

 

2. Live bei Richard David Precht: Ich hatte die wunderbare Möglichkeit Richard David Precht live zu sehen. In Aschaffenburg haben wir uns ein Seminar von ihm angeschaut, was zu seinem neu erschienenen Buch passt. Es war grandios! Ein absolutes Highlight für mich.

Ebenso fasziniert war ich von dem Städtchen Aschaffenburg. Dort erlebte ich ein weiteres tolles Ereignis, aber dazu später. Die kleine Stadt ist einfach knuffig, mit den vielen süßen Lädchen und Knabberein. Warst du schonmal dort?

#5 Was ist nicht so verlaufen, wie es sollte?

Unsere erste Tour mit dem Bus. Wir sind gerade in Holland und gestern Abend erst angekommen, doch der gestrige Tag war so anstrengend. Über 5 Stunden Autofahren, zwischendurch Pausen machen, weil der Freund plötzlich die Grippe bekam, dann der Regen, der begann als wir ankamen und nicht aufhörte. Die vielen Mücken, die um unseren Bus umherschwirren und nur darauf warten, dass wir ihnen ein Fenster öffnen. 

#6 What’s next?

Im Mai startet unsere erste große Tour mit dem Bus. Bald geht es nach Paris, um Disneyland nachzuholen und von da aus nach Irland, England und Schottland. Ein bekannter rothaariger Musiker wartet in Irland auf uns. Ich freu mich! 

 

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Eure Jasmin

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